Der Kristallmarathon ist ein besonderer Lauf – 500 Meter unter Tage im Salzberwerk. Am Sonntag, 26. Februar fand der 15. Kristallmarathon statt. 500 Meter unter der Erde herrscht eine konstante Temperatur von 21 Grad und die Luftfeuchtigkeit liegt bei 20 – 30%, was für die Teilnehmer*innen eine besondere Belastung bedeutet.

Die Bamberger Starter

Nach einer eineinhalbminütigen Fahrt mit dem Aufzug in die Tiefe und einer rasanten Fahrt auf dem Pritschenwagen zum Start im Großbunker wurden die 690 Starter*innen auf einen 3,25 km langen Rundkurs mit etwa 60 Höhenmetern geschickt. Das Besondere: Alle mussten während dem Rennen Helm und Stirnlampe tragen. Je nach Distanz musste die Runde 3, 7 oder 13 mal gelaufen werden. Das einzige flache Stück auf dem Rundkurs war der Start- und Zielbereich im Großbunker, sonst ging es ständig auf und ab, Steigungen und Gefälle bis 18 Prozent mussten überwunden werden. Für die Marathonstrecke bedeutete dies 750 Höhenmeter auf 42 Kilometer.

Die DJK war mit 2 Läufern unter Tage dabei. Karl Schlichtig lief 10 km und Bernd Deschauer startete auf der Marathonstrecke.

Die Ergebnisse

  • Karl: 46.04 min, Platz 1 AK M60, Gesamt Platz 22
  • Bernd: 4:42.04 Std., Platz 30 AK M45

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert